Schulsozialarbeit

 

 

 

Bist du ein Schüler oder eine Schülerin der Schule zur Lernförderung am Schützenplatz hier in Bautzen?

 

Hast du Sorgen, Ärger oder Probleme?

 

Kommst du alleine nicht weiter?

 

Dann ist Sozialpädagoge Jens-Hagen Rößler für dich da und steht dir als Ansprechpartner zur Seite. Er berät, begleitet und unterstützt dich. Ihr versucht, gemeinsam eine Lösung für deine Schwierigkeiten zu finden.

 

Komm doch einfach mal in einer Freistunde, nach dem Unterricht oder in der Pause vorbei und schau, wie es dir im Schülercafé und Kuschelzimmer gefällt. Vielleicht lernt ihr euch dort beim Kicker oder Dart spielen kennen!

 

 

Allgemeine Informationen

 

Schulsozialarbeit ist ein eigenständiges Handlungsfeld der Jugendhilfe, welches mit Schule kooperiert. Die gesetzlichen Grundlagen belaufen sich auf das Kinder- und Jugendhilfe Gesetz (SGB VIII).

Die Schulsozialarbeit des Jugendzentrums TiK findet in Zusammenarbeit mit der Schule zur Lernförderung I in Bautzen (Schützenplatz) statt. Sie besteht seit dem Schuljahr 2006/2007.

 

Allgemeine Zielgruppen und Ziele von Schulsozialarbeit:

 

  • Bei den SchülerInnen (insbesondere jenen mit sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen) stellen die Begleitung im Prozess des Erwachsenwerdens und die Unterstützung in Krisen und Konfliktsituationen bedeutsame Aspekte dar.
  • Hauptziele in Bezug auf die LehrerInnen sind die Unterstützung und Entlastung in der Präventionsarbeit, in Konfliktsituationen sowie in der Einzel- und Elternarbeit.
  • Eltern sollen bei der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages unterstützt sowie in ihren Erziehungskompetenzen gestärkt werden.

 

Arbeitsmethoden der Schulsozialarbeit:

 

  • Offene Angebote und Projektarbeit: Grundlage für die Umsetzung der benannten Ziele ist der Aufbau vertrauensvoller Beziehungen zu allen Zielgruppen. Hierbei dienen insbesondere offene Angebote (z.B. Pausengestaltung auf dem Hof oder im Schülercafé) und themenbezogene Projektarbeit als Arbeitsmethoden.

 

  • Einzelarbeit: Einzelarbeit umfasst ein breites Spektrum von individuellen Gesprächs- und Beratungsangeboten für SchülerInnen mit persönlichen, schulischen oder familiären Problemen. Gemeint sind hiermit sowohl das kurze Gespräch während der Pause als auch regelmäßige Gedankenaustausche innerhalb der Unterrichtszeit. In jedem Fall wird versucht,  gemeinsam mit dem Schüler oder der Schülerin die aktuelle Konfliktlage zu analysieren, zu entschärfen und Maßnahmen zur Veränderung zu suchen. Ausgegangen wird dabei in erster Linie von den Empfindungen, Verhaltens- und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen. Nach Absprache mit den Ratsuchenden können ebenso weitere betroffene Personen aus dem Umfeld oder auch Informationen von Fachstellen eingeholt werden.

 

  • Gemeinwesenarbeit: Schulsozialarbeit zielt auch auf die Zusammenarbeit bestehender Einrichtungen im Gemeinwesen ab, vernetzt diese und wirkt so über das Schulhaus hinaus. Insbesondere gilt dies für die Kooperation mit dem Jugendamt, dem BBZ und mit anderen Schulen sowie für die Vernetzung mit Angeboten der "Offenen Tür".

 

Hauptansprechpartner an der Schule ist Jens-Hagen Rößler (Dipl. Sozialpädagoge).  Unterstützt wird seine Arbeit durch den Sozialpädagogen Gerd Spee sowie von Freiwilligen und PraktikantInnen des TiK.